Wie lange dauert der Rundgang durch die Beatushöhlen? Was kostet der Eintritt 2026? Sind die Höhlen für Kinder geeignet? Und lohnt sich die Anreise von Interlaken oder Thun auch bei Regen?
Die St. Beatus-Höhlen gehören zu den bekanntesten Natursehenswürdigkeiten im Berner Oberland. Sie liegen am Nordufer des Thunersees bei Sundlauenen, ungefähr zwischen Interlaken und Thun. Besucher entdecken dort einen unterirdischen Bach, Wasserfälle, Tropfsteine, große Hallen und enge Felspassagen.
Von dem bislang rund 14 Kilometer erforschten Höhlensystem ist etwa ein Kilometer für Besucher zugänglich. Der beleuchtete Rundgang dauert ungefähr eine Stunde. Allerdings warten dabei 297 Stufen und eine Höhendifferenz von 87 Metern. Warme Kleidung und rutschfeste Schuhe gehören deshalb unbedingt zur Vorbereitung.
Bereits der Weg zum Höhleneingang ist sehenswert. Er führt an einem tosenden Wasserfall vorbei und über mehrere Brücken durch eine felsige Parklandschaft. Dazu kommt der Blick über den Thunersee und auf die Berge des Berner Oberlands.
Beatushöhlen im Überblick
| Information | Angaben |
| Vollständiger Name | St. Beatus-Höhlen |
| Standort | Sundlauenen am Thunersee |
| Region | Berner Oberland, Schweiz |
| Erschlossenes Höhlensystem | Rund 1 Kilometer |
| Erforschtes Höhlensystem | Rund 14 Kilometer |
| Dauer des Rundgangs | Etwa 60 Minuten |
| Temperatur | Ganzjährig ungefähr 8 bis 10 °C |
| Luftfeuchtigkeit | Rund 95 Prozent |
| Stufen | 297 |
| Höhendifferenz | 87 Meter |
| Für Kinder geeignet | Ja, jedoch nicht mit Kinderwagen |
| Hunde erlaubt | Ja, gegen Eintritt |
| Fotografieren | Erlaubt, Stative nicht gestattet |
| Museum | Im normalen Höhlenticket enthalten |
| Gastronomie | Restaurant „Stein & Sein“ |
Was sind die Beatushöhlen?
Die Beatushöhlen sind ein weit verzweigtes Karsthöhlensystem unterhalb des Niederhornmassivs. Wasser drang über lange Zeit durch Risse im Kalkgestein und löste dabei Teile des Felses. So entstanden Gänge, Grotten, Schluchten und unterirdische Wasserläufe.
Noch heute fließt ein Höhlenbach durch das System. Er tritt in der Nähe des Eingangs aus dem Fels und bildet den Beatus-Wasserfall. Besonders nach starkem Regen oder während der Schneeschmelze führt er viel Wasser.
Im Inneren sehen Besucher unter anderem:
- Stalaktiten, die von der Höhlendecke wachsen
- Stalagmiten, die sich vom Boden nach oben bilden
- unterirdische Schluchten und Wasserbecken
- große Felskammern und schmale Passagen
- vom Wasser geformte Kalksteinformationen
- einen rauschenden Höhlenbach
Tropfsteine wachsen ausgesprochen langsam. Daher dürfen sie weder berührt noch beschädigt werden. Essen, Trinken und Rauchen sind im Inneren ebenfalls untersagt.
Rundgang durch die Beatushöhlen
Der öffentlich zugängliche Weg führt ungefähr einen Kilometer in das Höhlensystem hinein. Besucher folgen einem gut ausgebauten, beleuchteten und beschilderten Rundgang. Eine klassische Führung ist für Einzelgäste nicht notwendig.
Entlang des Weges erklären Informationstafeln auf Deutsch und Englisch die Entstehung der Höhle und ihre besonderen Formationen. Darüber hinaus steht ein App-Guide auf Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung.
Für die reine Höhlenbesichtigung sollte man rund 60 Minuten einplanen. Wer außerdem das Museum, den Flimboweg, den Spielplatz oder das Restaurant besuchen möchte, kann problemlos einen halben Tag auf dem Gelände verbringen.
Die Wege sind ausgebaut, können wegen der hohen Luftfeuchtigkeit aber feucht und rutschig sein. Außerdem verlangt die Kombination aus 297 Stufen, Steigungen und engen Abschnitten eine gewisse Trittsicherheit.
Beatushöhlen Preise 2026
Für die Besichtigung der Höhlen gelten 2026 folgende reguläre Eintrittspreise:
| Ticket | Preis 2026 |
| Erwachsene | 20 CHF |
| Kinder von 6 bis 16 Jahren | 12 CHF |
| Kinder bis 5 Jahre | Kostenlos |
| Familienkarte | 52 CHF |
| Hunde | 10 CHF |
| Nur Museum, Erwachsene | 6 CHF |
| Nur Museum, Kinder | 3 CHF |
Die Familienkarte gilt für höchstens zwei Erwachsene sowie deren eigene Kinder oder Enkelkinder zwischen 6 und 16 Jahren. Eine Ermäßigung für AHV- oder IV-Berechtigte wird laut Betreiber nicht angeboten.
Im regulären Eintritt sind der Höhlenrundgang, das Höhlenmuseum und der App-Audioguide enthalten. Die Preise können sich ändern. Vor dem Besuch empfiehlt sich deshalb ein kurzer Blick in das offizielle Infocenter der St. Beatus-Höhlen.
Gibt es vergünstigte Kombitickets?
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Schiff anreist, kann möglicherweise sparen. Angeboten werden unter anderem:
- BLS Schifffahrt plus Höhlen: Rabatt auf den Höhleneintritt und die Schifffahrt
- SBB RailAway: 20 Prozent Rabatt auf den Eintritt sowie je nach Angebot eine Ermäßigung auf die Fahrt
- besondere Konditionen für Schulen und Gruppen
Da Fahrpläne und Aktionsbedingungen wechseln können, sollten Reisende die Verfügbarkeit vor der Buchung direkt bei BLS oder SBB prüfen.
Öffnungszeiten der Beatushöhlen 2026
Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Saison und Wochentag.
Sommersaison vom 28. März bis 8. November 2026
| Tag | Höhlen geöffnet | Letzter Einlass |
| Montag bis Donnerstag | 9 bis 18 Uhr | 17.15 Uhr |
| Freitag und Samstag | 9 bis 21 Uhr | 20.15 Uhr |
| Sonntag | 9 bis 18 Uhr | 17.15 Uhr |
Das Museum öffnet während der Sommersaison täglich von 10.30 bis 18 Uhr.
Wintersaison vom 21. November 2026 bis 20. März 2027
| Tag | Höhlen geöffnet | Letzter Einlass |
| Montag bis Freitag | 10 bis 17 Uhr | 16.15 Uhr |
| Samstag | 10 bis 18.30 Uhr | 17.45 Uhr |
| Sonntag | 10 bis 17 Uhr | 16.15 Uhr |
Im Winter ist das Museum täglich von 12 bis 17.30 Uhr geöffnet. Zwischen den veröffentlichten Saisonzeiträumen kann es Betriebspausen oder abweichende Zeiten geben. Die tagesaktuellen Angaben sollten daher vor der Anreise geprüft werden. Die offiziellen Saisonzeiten veröffentlicht der Betreiber im Infocenter.
Temperatur und richtige Kleidung
In den Beatushöhlen herrschen das ganze Jahr über ungefähr 8 bis 10 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 95 Prozent. Selbst an einem heißen Sommertag fühlt es sich im Inneren daher kühl an.
Empfehlenswert sind:
- eine warme Jacke oder ein Pullover
- feste Schuhe mit rutschfester Sohle
- lange Hosen
- bei Regen eine wasserdichte Jacke für den Aufstieg
- eine kleine Tragetasche statt sperrigem Gepäck
Sandalen, Schuhe mit glatten Sohlen und sehr leichte Sommerkleidung eignen sich weniger. Besonders Kinder kühlen in der Höhle schnell aus.
Anreise zu den Beatushöhlen
Die Beatushöhlen liegen in Sundlauenen an der Staatsstraße zwischen Interlaken und Thun. Die Anreise ist mit Bus, Schiff, Auto, Fahrrad oder zu Fuß möglich.
Anreise mit dem Bus
Die einfachste Verbindung führt mit dem öffentlichen Bus zur Haltestelle „Beatushöhlen“. Regelmäßige Verbindungen bestehen aus Richtung Interlaken und Thun.
Von der Haltestelle beziehungsweise dem unteren Eingangsbereich führt ein ansteigender Fußweg zum Museum und zum Höhleneingang. Der Weg verläuft teilweise entlang des Wasserfalls.
Mit dem Schiff über den Thunersee
Eine landschaftlich besonders schöne Möglichkeit ist die Anreise mit dem BLS-Schiff. Ziel ist die Schiffsstation „Beatushöhlen-Sundlauenen“.
Von der Anlegestelle läuft man etwa 20 bis 25 Minuten bergauf. Da der Weg eine deutliche Steigung besitzt, sollten Besucher genügend Zeit einplanen. Dafür lässt sich der Höhlenbesuch hervorragend mit einer Schifffahrt auf dem Thunersee verbinden.
Beatushöhlen mit dem Auto
Unterhalb der Höhlen stehen zwei kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Das Tagesticket kostet 2026 laut Betreiber 7 CHF. Je nach Parkplatz dauert der Weg zum Höhleneingang ungefähr fünf bis zehn Minuten.
Vor allem an Wochenenden, Feiertagen und während der Sommerferien reichen die Stellplätze nicht immer aus. Der Betreiber und Interlaken Tourismus empfehlen deshalb eine frühe Anreise oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Interlaken Tourismus weist darauf hin, dass die Parkplätze bereits am Vormittag belegt sein können.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad
Die Höhlen liegen direkt an der historischen Pilgerroute Via Jacobi. Mögliche Wanderungen sind:
- von Beatenbucht in ungefähr 60 bis 70 Minuten
- von Merligen in ungefähr 75 bis 90 Minuten
- über den Uferweg entlang des Thunersees
- als Zwischenstopp auf einer längeren Jakobsweg-Etappe
Auch über die Thunersee-Veloroute ist das Ausflugsziel erreichbar. Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, E-Bikes und Mountainbikes befinden sich vor Ort.
Der Wasserfall vor dem Höhleneingang
Der Beatus-Wasserfall gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Anlage. Der unterirdische Bach verlässt den Fels und stürzt anschließend über mehrere Stufen in Richtung Thunersee.
Brücken und Stege führen Besucher direkt an den Wasserläufen vorbei. Dadurch beginnt das Naturerlebnis bereits vor dem eigentlichen Höhlenrundgang. Nach Regen oder während der Schneeschmelze wirkt der Wasserfall besonders kraftvoll. Dann können der Weg und die Stufen allerdings deutlich nasser sein.
Bei starkem oder länger anhaltendem Regen überwacht der Betreiber den Wasserstand mit einem Frühwarnsystem. Abhängig von der Situation kann der begehbare Bereich eingeschränkt werden. Nach Betreiberangaben bleibt die Höhle bei Hochwasser bis zur Milton-Grotte zugänglich. Kurzfristige Sicherheitsentscheidungen sind jedoch jederzeit möglich.
Sind die Beatushöhlen für Kinder geeignet?
Ja, die Beatushöhlen eignen sich grundsätzlich gut für einen Familienausflug. Die Drachenlegende, der rauschende Bach und die beleuchteten Felsformationen machen den Rundgang besonders für Schulkinder spannend.
Allerdings sollten Eltern einige Punkte beachten:
- Kinderwagen dürfen nicht in die Höhle mitgenommen werden.
- Kleine Kinder müssen die zahlreichen Stufen selbst bewältigen oder getragen werden.
- In der Höhle ist es kühl und feucht.
- Die Wege können stellenweise rutschig sein.
- Der komplette Besuch mit Außenanlage dauert mehrere Stunden.
Zusätzlich gibt es einen Spielplatz mit Drachenrutschbahn, eine öffentliche Feuerstelle und den interaktiven Flimboweg. Dieser Erlebnisweg greift die Sage vom Höhlendrachen auf und enthält verschiedene Rätselstationen. Für Weg, Höhle, Museum und Spielplatz nennt der Betreiber eine mögliche Gesamtdauer von drei bis fünf Stunden.
Sind die Beatushöhlen barrierefrei?
Der eigentliche Höhlenrundgang ist nicht barrierefrei. Enge Passagen, Steigungen und 297 Treppenstufen machen eine Besichtigung mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unmöglich.
Das Höhlenmuseum und das Restaurant sind dagegen barrierefrei erreichbar, allerdings laut Betreiber nur über den entsprechenden Zugang bei Parkplatz 1. Personen mit eingeschränkter Mobilität sollten die Bedingungen vorab telefonisch klären.
Das Höhlenmuseum
Das Museum vermittelt zusätzliche Informationen über Geologie, Höhlenforschung, Geschichte und die Tierwelt der Region. Besucher erfahren dort, wie Höhlen entstehen, warum Tropfsteine wachsen und welche Lebewesen sich an das dunkle unterirdische Umfeld angepasst haben.
Interaktive Elemente und multimediale Präsentationen machen die Ausstellung auch für Kinder verständlich. Ein App-Audioguide ist auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Der Eintritt in das Museum ist bereits im normalen Höhlenticket enthalten. Wer nur das Museum besuchen möchte, kann dafür ein separates Ticket lösen.
Die Legende vom Heiligen Beatus und dem Drachen
Ihren Namen verdanken die Höhlen einer alten Sage. Demnach kam der Glaubensbote Beatus im 2. Jahrhundert an den Thunersee. In der Höhle soll damals ein gefährlicher Drache gelebt haben.
Beatus habe das Tier vertrieben und anschließend als Einsiedler in der Grotte gelebt. Der Drache soll sich mit lautem Gebrüll in den Thunersee gestürzt haben. Historisch belegen lässt sich diese Erzählung nicht. Sie gehört jedoch seit Jahrhunderten zur regionalen Überlieferung.
Archäologische Funde zeigen, dass Menschen die Höhlen bereits in früher Zeit als Schutzraum nutzten. Außerdem sollen dort bis ins Mittelalter Einsiedler gelebt haben. Heute wird die Drachensage vor allem auf dem Flimboweg und im Museum kindgerecht erzählt.
Essen im Restaurant „Stein & Sein“
Direkt bei den Höhlen befindet sich das Restaurant „Stein & Sein“. Es bietet regionale Gerichte sowie eine Terrasse mit Aussicht auf den Thunersee und die Berner Alpen.
Zusätzlich werden je nach Saison besondere Angebote wie Sonntagsbrunch, Fondue, Raclette oder kulinarische Veranstaltungen angeboten. Die Restaurantzeiten weichen teilweise von den Öffnungszeiten der Höhlen ab. Für Wochenenden und Veranstaltungen ist eine Reservierung sinnvoll.
Wer lediglich einen kleinen Imbiss benötigt, findet während der entsprechenden Saison auch Snacks, Getränke und Glace in der Nähe des Höhleneingangs.
Lohnt sich ein Besuch bei Regen?
Die Beatushöhlen gehören zu den beliebtesten Schlechtwetterzielen rund um Interlaken. Im Inneren bleiben Temperatur und Klima weitgehend unabhängig vom Wetter draußen.
Bei Regen führt der Wasserfall häufig mehr Wasser und wirkt dadurch besonders eindrucksvoll. Der Aufstieg kann dann jedoch nass und rutschig werden. Eine Regenjacke und Schuhe mit griffiger Sohle sind wichtig.
An Tagen mit extremem Niederschlag können einzelne Bereiche aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen werden. Deshalb empfiehlt es sich, aktuelle Hinweise des Betreibers zu beachten.
Praktische Tipps für den Besuch
- Möglichst früh am Tag anreisen, besonders am Wochenende.
- Für Höhle und Museum mindestens zwei Stunden reservieren.
- Auch im Sommer eine warme Jacke mitnehmen.
- Rutschfeste Schuhe tragen.
- Den letzten Einlass beachten.
- Bei Anreise mit dem Schiff Zeit für den Aufstieg einplanen.
- Tickets und Öffnungszeiten vorab online prüfen.
- Eine Schifffahrt oder Wanderung mit dem Besuch verbinden.
- Für Familien drei bis fünf Stunden für das gesamte Gelände einplanen.
- Im Inneren weder essen noch trinken.
- Fotografieren ist erlaubt, Stative müssen jedoch draußen bleiben.
Fazit: Für wen lohnen sich die Beatushöhlen?
Die Beatushöhlen verbinden ein klassisches Höhlenerlebnis mit Wasserfällen, Geschichte, Familienangeboten und einer außergewöhnlichen Lage über dem Thunersee. Der rund einstündige Rundgang eignet sich für Erwachsene, Familien und ältere Kinder, sofern alle ausreichend trittsicher sind.
Besonders reizvoll ist die Kombination mit einer Schifffahrt oder Wanderung. Weil im Inneren ganzjährig nur 8 bis 10 Grad herrschen, sind die Höhlen sowohl ein gutes Ziel bei Regen als auch eine angenehme Abkühlung an heißen Sommertagen.
Weniger geeignet ist der Rundgang für Menschen, die Treppen und Steigungen nicht bewältigen können. Museum, Restaurant und Außenanlage können dennoch einen Besuch wert sein.
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Häufige Fragen zu den Beatushöhlen
Die reine Höhlentour dauert ungefähr 60 Minuten. Für Museum, Wasserfall, Außenanlage und Pausen sollte man insgesamt mindestens zwei bis drei Stunden einplanen.
Erwachsene zahlen 20 CHF, Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 12 CHF. Kinder bis fünf Jahre haben freien Eintritt. Die Familienkarte kostet 52 CHF.
In der Höhle herrschen ganzjährig etwa 8 bis 10 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ungefähr 95 Prozent. Warme Kleidung ist daher auch im Sommer notwendig.
Ja, Hunde dürfen gegen einen Eintrittspreis von 10 CHF mitgenommen werden. Besitzer sollten jedoch bedenken, dass der Weg zahlreiche Stufen, feuchte Stellen und enge Abschnitte enthält.
Fotografieren und Filmen mit Smartphone oder Kamera ist erlaubt. Stative sind im Rundgang nicht gestattet und müssen an der Kasse abgegeben werden.
Nein. Wegen der 297 Stufen und engen Felspassagen ist die Höhle nicht für Kinderwagen geeignet. Auch Rollstühle und Rollatoren können auf dem Rundgang nicht verwendet werden.
Ja. Einzelbesucher können dem beleuchteten und beschilderten Rundgang selbstständig folgen. Informationstafeln und ein App-Guide liefern zusätzliche Erklärungen.
Die St. Beatus-Höhlen befinden sich in Sundlauenen am Nordufer des Thunersees. Sie liegen zwischen Interlaken und Thun im Schweizer Kanton Bern.
