PG13 erzielte in Sacramento 40 Punkte, doch zuvor spendete er außerdem 3 Millionen Dollar. Paul George Vermögen könnte also einem guten Zweck zugutekommen.
Paul George war heute Abend in aller Munde, zumindest in Kalifornien. Der Star der Clippers erinnerte alle daran, dass er zurück ist und, wenn er fit ist, ein Team tragen kann. Ohne seine Teamkollegen Kawhi Leonard und John Wall hatte PG die Botschaft verstanden und führte sein Team zum Sieg.
Seine heutige Leistung ist ein eindrucksvoller Beweis dafür. PG will alle daran erinnern, dass er einst ein MVP-Kandidat war. Vor allem aber will er zeigen, dass er sich über die Jahre weiterentwickelt und zu einem anderen Menschen geworden ist.
Erst vor zwei Tagen sammelte er Geld für einen guten Zweck und setzte sein gesamtes Vermögen für eine wohltätige Sache ein.
Paul Georges Vermögen wird sinnvoll eingesetzt: Der Clippers-Star spendete 3 Millionen Dollar für die psychische Gesundheit.
Paul George, der sich seit Kurzem für die psychische Gesundheit einsetzt, spendete kürzlich 3 Millionen Dollar an BetterHelp. Ziel ist es, bedürftigen Menschen kostenlose Therapie zu ermöglichen.
Paul Georges Vermögen wird auf 90 Millionen Dollar geschätzt, und eine Spende von 3 Millionen Dollar ist beträchtlich. Er weiß ihren Wert zu schätzen. Er gab auch zu, selbst damit zu kämpfen gehabt zu haben, und betonte, wie wichtig es sei, sich Hilfe zu suchen.
Wir können sehen, dass sich die Arbeit, die er sowohl physisch als auch mental geleistet hat, auf dem Platz widerspiegelt.
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Paul George zeigte heute Abend seine brillante Allround-Leistung!
Der Forward zeigte eine überragende Leistung. Neben 40 Punkten gelangen ihm auch zwei Steals. Spieler wie PG13, die in beiden Bereichen überzeugen, sind selten. Der siebenfache All-Star ist aus gutem Grund ein begehrter Spieler in der Liga. Er versenkte Dreier und war das ganze Spiel über ein wichtiger Spieler.
Seine Statistiken katapultieren ihn in die Eliteklasse, und wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass dies größtenteils auf das mentale Training zurückzuführen ist, das er in den letzten Monaten – vielleicht sogar Jahren – absolviert hat.
Es ist erfreulich zu sehen, dass Sportler spenden und sich öffentlich zum Thema psychische Gesundheit äußern. Und obwohl sie als Profisportler weiterhin ihren Verpflichtungen nachkommen müssen, haben sie Zeit, sich um ihr seelisches Wohlbefinden zu kümmern. Paul George geht dabei sowohl auf als auch neben dem Spielfeld mit gutem Beispiel voran.
