Brendan Fraser ist ein talentierter Schauspieler, der in den 90er- und 2000er-Jahren zu den gefragtesten Schauspielern zählte. Obwohl er damals immensen Ruhm genoss, führten einige unglückliche Ereignisse zu einer Auszeit. Er schaffte jedoch den Wiederaufstieg und stellte sein herausragendes schauspielerisches Können unter Beweis, das ihn einst zum Star gemacht hatte.
Bekannt geworden durch seine Mitwirkung an mehreren Blockbuster-Projekten, etablierte er sich als prominenter Schauspieler durch seine Rolle als Rick O’Connell in der „Die Mumie“ -Trilogie. Obwohl die Filmreihe große Aufmerksamkeit erregte, gab es einen Schauspieler, der ein großes Franchise-Angebot gerne ablehnte, um in der Abenteuer-Horror-Saga mitzuwirken.
Freddie Boath lehnte die Harry-Potter-Franchise ab, um in Die Mumie kehrt zurück mitzuspielen.
Der englische Schauspieler Freddie Boath erlangte große Bekanntheit durch seine Darstellung von Alex O’Connell, dem Sohn von Brendan Frasers Figur in Die Mumie kehrt zurück (2001).
Laut IMDB wurde dem damals jungen Schauspieler die Rolle in der Harry-Potter -Reihe angeboten. Trotz des lukrativen Angebots, einen Zauberlehrling zu spielen und damit eine vielversprechende Karriere vor sich zu haben, lehnte er die Rolle ab und spielte stattdessen an der Seite von Fraser in dem Film von 2001.
Obwohl ihm eine Rolle in dem großen Franchise angeboten wurde, drehte Boath bereits den zweiten Teil von Stephen Sommers’ „ Die Mumie“ -Saga. Er erklärte:
Hätte er eine andere Entscheidung getroffen, wäre seine Karriere auf einem anderen Niveau verlaufen, aber Boath setzte sich ernsthaft dafür ein, in der Die Mumie- Reihe mitzuwirken.
Warum hat Freddie Boath sich für Brendan Frasers „Die Mumie kehrt zurück“ entschieden?
Es wurde berichtet, dass der junge Schauspieler ein begeisterter Fan der Abenteuer-Horror-Saga war und den Film „ Die Mumie“ von 1999 über 30 Mal gesehen hatte. Seine Liebe zu dem Film war der Hauptgrund für seine Entscheidung, die Filmreihe mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle abzulehnen.
Das Magazin berichtete, Boath sei mit dem Film so vertraut gewesen, dass er offenbar als Berater für Cast und Crew fungierte. Seine Begeisterung für den Film war so groß, dass er sogar die Dialoge und Details des ersten Teils auswendig kannte. Da es sein erster professioneller Schauspieljob war, gab er bereitwillig Auskunft über alles, was man ihn zum ersten Film fragen könnte.
Nicht nur am Set, auch auf der Leinwand lieferte der Schauspieler eine herausragende Leistung ab und wurde für den Saturn Award und den Young Artist Award nominiert. Die Filmreihe selbst erhielt hingegen gemischte Kritiken für die Trilogie.
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