Lena Cassel Partnerin ist eine Suchanfrage, bei der bestätigte Aussagen und Vermutungen klar getrennt werden müssen. Die Sportjournalistin bezeichnet sich öffentlich als lesbische Frau und hat über eine frühere Beziehung gesprochen. Im Jahr 2019 zog sie von Köln nach Berlin zu der Frau, die sie in einem späteren Interview als ihre damalige Partnerin bezeichnete. Einen Namen nannte Cassel nicht.
Ein Steckbrief von WEB.DE berichtet zusätzlich, sie lebe mit ihrer Freundin in Berlin. Das Profil erklärt allerdings nicht, wann diese Information erhoben wurde oder ob damit dieselbe Frau gemeint ist, zu der Cassel 2019 zog. Da sie 2025 rückblickend von ihrer „damaligen Partnerin“ sprach, lässt sich ihr heutiger Beziehungsstatus nicht zweifelsfrei bestimmen.
Die seriöse Antwort lautet deshalb: Eine Beziehung im Jahr 2019 ist bestätigt. Die Identität der Frau und der aktuelle Stand dieser Beziehung sind dagegen nicht öffentlich geklärt. Eine Hochzeit, Verlobung oder namentlich bekannte Lebensgefährtin wurde in den ausgewerteten direkten Interviews und offiziellen Berufsprofilen nicht bestätigt.
Lena Cassel im persönlichen Steckbrief
| Merkmal | Information |
| Vollständiger Name | Lena Cassel |
| Geburtsdatum | 11. Oktober 1994 |
| Geburtsort | Köln |
| Alter | 31 Jahre, Stand Juli 2026 |
| Wohnort | Berlin |
| Beruf | Sportjournalistin, Moderatorin, Podcasterin und Autorin |
| Studium | Medienwissenschaften und Audiovisuelle Medien |
| Frühere Tätigkeit | Aktive Fußballspielerin |
| Frühere Vereine | SV Allner-Bödingen, SC Fortuna Köln und Türkiyemspor Berlin |
| Medienerfahrung | Sportschau, Funk, stern TV, DFL, HerthaTV, ZDF, Prime Video und DAZN |
| Podcast | „FUSSBALL MML Daily“ |
| Buch | „Aufstiegskampf: Vom Seitenrand in die Primetime“ |
| Sexuelle Orientierung | Lesbisch, von ihr selbst öffentlich thematisiert |
| Beziehungsstatus | Derzeit nicht eindeutig öffentlich bestätigt |
| Öffentlich erwähnte Beziehung | Umzug zu ihrer damaligen Partnerin im Jahr 2019 |
| Name der Partnerin | Nicht öffentlich bekannt |
| Verheiratet | Keine öffentlich bestätigte Ehe |
| Kinder | Keine öffentlich bestätigten Angaben |
Cassel wurde am 11. Oktober 1994 in Köln geboren. Sie spielte als Stürmerin unter anderem für den SV Allner-Bödingen, den SC Fortuna Köln und Türkiyemspor Berlin. Während und nach ihrem Studium sammelte sie journalistische Erfahrung bei der Sportschau sowie als Reporterin für Funk, stern TV und die Deutsche Fußball Liga. Später folgten HerthaTV, der ZDF-Fußballtalk „Mainzer Keller“, Prime Video und DAZN.
Was ist über Lena Cassel Partnerin bestätigt?
Die stärkste Quelle zur Beziehungsgeschichte ist ein ausführliches Tagesspiegel-Interview vom 12. April 2025. Dort berichtete Cassel, dass sie 2019 von Köln nach Berlin zu ihrer damaligen Partnerin gezogen sei. Der Umzug folgte auf eine Phase erheblicher beruflicher Überlastung und einen Burn-out.
Auch in einem Watson-Interview wurde dieser Lebensabschnitt direkt angesprochen. Auf die Frage, warum sie zu ihrer Freundin nach Berlin gezogen sei, erklärte Cassel, dass ihr bisheriger Alltag zu viel geworden sei. Sie habe gleichzeitig vier Jobs ausgeübt und sei den unterschiedlichen Aufgaben nicht mehr gerecht geworden. Deshalb habe sie ihr bisheriges Leben in Köln zurückgelassen.
Damit sind mehrere Punkte belastbar dokumentiert: Cassel führte 2019 eine Beziehung, sie zog zu dieser Frau nach Berlin und der Ortswechsel gehörte zu einem wichtigen persönlichen Neuanfang. Nicht bekannt sind dagegen der Name, das Alter, der Beruf oder die Herkunft der damaligen Lebensgefährtin.
Die Formulierung „damalige Partnerin“ muss vorsichtig ausgelegt werden. Sie kann darauf hindeuten, dass die Beziehung später endete. Sie kann in einer rückblickenden Erzählung aber auch lediglich die Person bezeichnen, die 2019 ihre Partnerin war. Ohne eine ergänzende Aussage lässt sich daraus weder eine bestätigte Trennung noch das Fortbestehen der Beziehung ableiten.
Hat Lena Cassel aktuell eine Freundin?
Ihr gegenwärtiger Beziehungsstatus ist nicht eindeutig öffentlich bekannt. WEB.DE schreibt in einem Steckbrief, Cassel lebe mit ihrer Freundin in Berlin. Gleichzeitig wird ihr Familienstand dort als „ledig“ angegeben. Diese beiden Informationen schließen sich nicht aus, denn „ledig“ bedeutet lediglich, dass eine Person nicht verheiratet ist.
Das eigentliche Problem besteht darin, dass der Steckbrief keine nachvollziehbare Primärquelle und keinen Erhebungszeitpunkt für die Angabe zur Freundin nennt. Es bleibt daher offen, ob der Satz auf Cassels Beziehung im Jahr 2019 zurückgeht oder eine spätere Situation beschreibt.
Cassels eigene Interviewaussage ist zuverlässiger, bezieht sich jedoch auf die Vergangenheit. Sie erklärte nicht, ob sie im Juli 2026 weiterhin mit derselben Frau zusammen ist, inzwischen eine neue Partnerin hat oder aktuell allein lebt.
Deshalb wären sowohl „Lena Cassel ist sicher Single“ als auch „Lena Cassel lebt noch mit derselben Freundin zusammen“ zu eindeutig. Die korrekte Einordnung lautet: Eine frühere Partnerin ist bestätigt, der aktuelle Beziehungsstatus nicht.
Wie heißt die Freundin von Lena Cassel?
Ein verlässlich bestätigter Name wurde nicht veröffentlicht. Weder im Tagesspiegel-Interview noch in den Gesprächen mit Watson, Deutschlandfunk Kultur, der Siegessäule oder dem Medienmagazin „journalist“ wurde eine Frau namentlich als aktuelle Lebensgefährtin vorgestellt.
Auch Alter, Beruf und familiärer Hintergrund der Frau sind nicht dokumentiert. Eine Kollegin, Moderatorin, Fußballerin oder Freundin aus Cassels Umfeld allein wegen eines gemeinsamen Fotos als Partnerin zu bezeichnen, wäre daher spekulativ.
Suchvorschläge und Social-Media-Kommentare gelten ebenfalls nicht als Beweis. Sie zeigen nur, welche Namen gemeinsam gesucht werden oder welche Vermutungen einzelne Nutzer äußern. Eine Beziehung sollte erst dann als bestätigt beschrieben werden, wenn Cassel oder die betreffende Person sie selbst öffentlich einordnet oder eine verlässliche Quelle eine direkte Aussage dokumentiert.
Cassel hat auch nicht ausdrücklich erklärt, weshalb sie den Namen nicht veröffentlicht. Es sollte deshalb nicht behauptet werden, sie „verstecke“ ihre Freundin oder habe eine bestimmte Geheimhaltungsstrategie. Fest steht lediglich, dass sie offen über ihre eigene Identität spricht, konkrete Beziehungen aber nur begrenzt öffentlich behandelt.
Der Umzug zur damaligen Partnerin nach Berlin
Der Umzug nach Berlin war Teil eines umfassenden Wendepunkts. Vorher arbeitete Cassel nach eigener Darstellung gleichzeitig in vier Jobs. Die dauerhafte Überforderung führte dazu, dass sie ihre bisherigen Tätigkeiten aufgab und Köln verließ.
Im Jahr 2019 zog sie zu ihrer damaligen Partnerin in die Hauptstadt. Wenig später ergab sich eine neue berufliche Chance bei Hertha BSC. Während der Corona-Pandemie baute der Verein sein digitales Medienangebot aus und suchte eine Moderatorin für Livesendungen rund um die Spieltage. Cassel übernahm Aufgaben bei HerthaTV und gewann dadurch größere Sichtbarkeit.
Sie beschrieb Hertha später als einen wichtigen Ort ihrer Entwicklung. Dort habe sie laut und bunt sein können und nicht versucht, sich an ein engeres Bild einer Sportmoderatorin anzupassen. Die Tätigkeit führte zu weiteren Anfragen und wurde zu einer wichtigen Station auf ihrem Weg in die großen Fußballsendungen.
Die damalige Partnerin gehört damit zur Geschichte des Neuanfangs. Dennoch darf ihr keine konkrete Rolle bei Cassels psychischer Genesung oder beruflichem Erfolg zugeschrieben werden, die Cassel selbst nicht beschrieben hat. Belegt ist nur, dass sie zu der Frau zog.
Lena Cassels erste Liebe zu einer Fußballerin
Cassel hat auch über ihre erste Verliebtheit in eine Frau gesprochen. Als Jugendliche wechselte sie in eine Frauenmannschaft und entwickelte Gefühle für eine Torhüterin. In einer Folge des Podcasts „Busenfreundin“ wurde diese Geschichte unter dem Titel „Verliebt in die Nummer Eins“ aufgegriffen.
Diese Erfahrung war eng mit ihrer Entwicklung im Fußball verbunden. Die Mannschaft war nicht nur ein sportliches Umfeld, sondern auch ein Raum, in dem sie ihre Gefühle wahrnehmen und einordnen konnte.
Den Namen der Torhüterin hat Cassel nicht öffentlich gemacht. Die Jugendliebe darf außerdem nicht mit der Partnerin aus Berlin gleichgesetzt werden. Zwischen beiden Erzählungen liegen unterschiedliche Lebensphasen, und es gibt keinen Hinweis darauf, dass es sich um dieselbe Person handelt.
Coming-out und Reaktion der Familie
Cassel erzählte, dass sie ihre Homosexualität zunächst eine Zeit lang verheimlichte und sich zeitweise dafür schämte. Als Jugendliche habe sie weniger sichtbare queere Vorbilder und deutlich weniger Möglichkeiten zum Austausch gehabt als junge Menschen heute.
Gegenüber ihrer Familie entschied sie sich später für einen eher unaufgeregten Umgang. Sie brachte ihre damalige Freundin nach Hause, ohne zuvor eine große Ankündigung daraus zu machen. Ihre Familie habe offen reagiert und die Freundin kennenlernen wollen. Zugleich betonte Cassel, dass ein solcher Weg nicht für jeden Menschen und nicht in jeder Familie möglich sei.
Sie spricht sich dafür aus, Coming-outs stärker zu normalisieren. Queeres Leben müsse nicht immer als außergewöhnliche Enthüllung inszeniert werden. Gleichzeitig bezeichnet sie sich selbst offen als lesbische Frau und macht deutlich, dass queere Identität sowohl laut und sichtbar als auch ruhig und alltäglich sein kann.
Diese Offenheit bedeutet jedoch nicht, dass sie jede einzelne Beziehung öffentlich dokumentieren muss. Cassel spricht über ihre eigenen Erfahrungen, ohne die Frauen aus ihrem Privatleben automatisch ebenfalls zu öffentlichen Personen zu machen.
Warum der Frauenfußball für ihre Identität wichtig war
Der Frauenfußball wurde für Cassel zu einem Schutzraum. In ihren Interviews schildert sie, dass sie in Mannschaften viele lesbische Frauen und unterschiedliche Formen lesbischen Lebens kennenlernte. Dadurch erkannte sie, dass es weder einen bestimmten „Typ“ noch nur einen einzigen queeren Lebensentwurf gibt.
Wenn sie sagt, der Fußball habe ihr zu ihrer Homosexualität verholfen, meint sie nicht, dass der Sport ihre sexuelle Orientierung verursacht habe. Vielmehr half ihr das Mannschaftsumfeld dabei, bereits vorhandene Gefühle zu verstehen und weniger als etwas Ungewöhnliches wahrzunehmen.
Deutschlandfunk Kultur beschreibt den Fußball ebenfalls als eine wichtige Quelle von Zugehörigkeit in Cassels Leben. Auf dem Platz habe sie sein können, wie sie sei. Diese Erfahrung verband sportliche Leidenschaft, Gemeinschaft und persönliche Selbstfindung.
Die queere Offenheit im Frauenfußball bewertet Cassel zugleich differenziert. Sichtbare lesbische Spielerinnen und Moderatorinnen können Vorbilder sein. Dennoch sollte niemand dazu gedrängt werden, eine Beziehung oder sexuelle Orientierung öffentlich zu machen.
Offen lesbisch zu leben bedeutet nicht, alles preiszugeben
Sexuelle Orientierung und Beziehungsstatus sind zwei verschiedene Informationen. Dass Cassel lesbisch ist, hat sie selbst bestätigt. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, ob sie aktuell vergeben, Single, verlobt oder verheiratet ist.
Ein öffentliches Coming-out stellt auch keine Zustimmung dazu dar, sämtliche früheren und gegenwärtigen Beziehungen zu recherchieren. Cassel kann über Homosexualität, Sichtbarkeit und Diskriminierung sprechen, während die Namen anderer Menschen privat bleiben.
Das ist besonders relevant, wenn eine mögliche Lebensgefährtin selbst keine öffentliche Person ist. Cassel steht als Moderatorin regelmäßig vor der Kamera. Daraus folgt jedoch nicht, dass auch ihre Partnerin Teil ihrer medialen Arbeit werden muss.
Im Dezember 2025 beschrieb das Magazin „journalist“ Cassel als weiblich, lesbisch und laut. Im Interview sprach sie über ihre Persönlichkeit, ihren beruflichen Weg und die weiterhin fehlende Vielfalt im Sportjournalismus. Ihr Privatleben und die Identität einer Partnerin standen dabei nicht im Mittelpunkt.
Ist Lena Cassel verheiratet?
Eine Ehe oder Hochzeit ist öffentlich nicht bestätigt. Der Steckbrief von WEB.DE führt Cassel als ledig. Gleichzeitig erwähnt er eine Freundin in Berlin, was grundsätzlich möglich ist, weil eine unverheiratete Person selbstverständlich in einer festen Beziehung leben kann.
In den ausgewerteten Interviews und offiziellen Berufsprofilen wird keine Ehefrau oder Verlobte vorgestellt. Daher sollten Begriffe wie „Ehefrau“ oder Behauptungen über eine heimliche Hochzeit vermieden werden.
Dass keine Hochzeit bekannt ist, sagt allerdings nichts über die mögliche Dauer oder Verbindlichkeit einer Beziehung aus. Eine langfristige Partnerschaft kann auch ohne Eheschließung bestehen.
Hat Lena Cassel Kinder?
In den ausgewerteten Interviews, Verlagsangaben und offiziellen Berufsprofilen werden keine eigenen Kinder genannt. Es gibt daher keine belastbare öffentliche Bestätigung für eine Tochter oder einen Sohn.
Diese Formulierung ist bewusst vorsichtig. Das Fehlen öffentlicher Informationen beweist nicht automatisch, dass eine Person keine Kinder hat. Es bedeutet lediglich, dass dazu keine verlässlich belegte Angabe vorliegt.
Auch über einen Kinderwunsch oder konkrete Familienpläne mit einer Partnerin hat Cassel in den ausgewerteten Gesprächen keine öffentlich dokumentierte Aussage gemacht. Entsprechende Behauptungen sollten daher nicht aus fehlenden Informationen abgeleitet werden.
Öffentlich spricht sie dagegen über ihren Hund Fabio. Im Watson-Interview erklärte sie, dass das Tier ihr während einer schwierigen Phase eine Form bedingungsloser Zuneigung vermittelt habe.
Burn-out, Beziehungen und der Wunsch nach Anerkennung
Cassels persönliche Geschichte ist eng mit Leistungsdruck verbunden. Vor ihrem Umzug versuchte sie, mehrere berufliche Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Die Überforderung mündete in einen Burn-out und die Entscheidung, ihre damaligen Jobs aufzugeben.
Bei Watson erklärte sie außerdem, dass sich menschliche Beziehungen für sie lange an Leistung gekoppelt angefühlt hätten. Sie habe häufig geglaubt, etwas leisten zu müssen, um Anerkennung und Nähe zu verdienen.
Diese Aussage darf nicht als Vorwurf gegen eine bestimmte frühere Freundin verstanden werden. Cassel beschrieb allgemeine emotionale Erfahrungen und ihren eigenen Umgang mit Selbstwert. Sie machte keine konkrete Partnerin für diese Gefühle verantwortlich.
Im Gespräch mit „journalist“ sagte sie, dass ihr erst durch die Arbeit an ihrer Autobiografie deutlicher geworden sei, wie stark frühere Belastungen und Unsicherheiten ihre Entwicklung geprägt hatten.
Was erzählt „Aufstiegskampf“ über ihr Privatleben?
Cassels autobiografisches Buch „Aufstiegskampf: Vom Seitenrand in die Primetime“ erschien am 11. April 2025. Der Verlag gibt einen Umfang von 224 Seiten an. Das Werk erzählt ihren Weg von der Kindheit und der aktiven Fußballzeit über berufliche Rückschläge bis zu ihrer Tätigkeit als bekannte Sportmoderatorin.
Darin behandelt sie persönliche Themen wie soziale Herkunft, Lesbischsein, Beziehungen, Selbstzweifel, Trauer und Burn-out. Der Umzug zu einer Freundin gehört ebenfalls zu dieser Lebensgeschichte.
Trotz der Offenheit ist das Buch keine vollständige Chronik ihres Liebeslebens. Eine aktuelle Lebensgefährtin wird nicht mit Namen, Beruf und Biografie vorgestellt.
Cassel erklärte, dass viel Persönlichkeit in dem Werk stecke. Die Veröffentlichung sei deshalb auch mit dem Risiko verbunden gewesen, Verletzlichkeit und nicht nur berufliche Erfolge zu zeigen.
Vom Fußballplatz in die Fernsehstudios
Bevor Cassel als Journalistin bekannt wurde, spielte sie selbst leistungsorientiert Fußball. Ihre Stationen umfassten den SV Allner-Bödingen, den SC Fortuna Köln und Türkiyemspor Berlin. Parallel studierte sie Medienwissenschaften und später Audiovisuelle Medien.
Ab 2015 sammelte sie bei der Sportschau journalistische Erfahrungen. Anschließend war sie unter anderem für Funk, stern TV und die Deutsche Fußball Liga tätig. In den Spielzeiten 2020/21 und 2021/22 moderierte sie für HerthaTV.
Seit der Saison 2022/23 ist sie in der Champions-League-Berichterstattung von Prime Video zu sehen. Seit August 2023 arbeitet sie außerdem bei DAZN für die Männer- und Frauen-Bundesliga sowie die Women’s Champions League. Gemeinsam mit Maik Nöcker moderiert sie „FUSSBALL MML Daily“. Die offizielle MML-Seite führt sie auch 2026 als Moderatorin, Podcasterin, Journalistin und Fußballfachfrau.
Ihre Karriere erklärt das zunehmende Interesse an ihrer privaten Seite. Ihre öffentliche Bedeutung beruht jedoch vor allem auf ihrer Erfahrung als Fußballerin, ihrer journalistischen Arbeit und ihren Positionen zu Frauenfußball, Vielfalt und Medienstrukturen.
Welche Gerüchte nicht als Fakten gelten
Nicht bestätigt sind konkrete Namen einer angeblichen aktuellen Lebensgefährtin. Ebenso fehlen belastbare Belege für eine heimliche Hochzeit, eine Verlobung, eigene Kinder oder eine öffentlich erklärte Trennung.
Auch die Behauptung, Cassel sei noch immer mit genau der Frau aus dem Jahr 2019 zusammen, geht über ihre eigene Aussage hinaus. WEB.DE erwähnt zwar eine Freundin in Berlin, stellt aber keinen überprüfbaren Zusammenhang zwischen dieser Angabe und der damaligen Partnerin her.
Umgekehrt beweist die Formulierung „damalige Partnerin“ nicht zweifelsfrei, dass die Beziehung beendet wurde. In einer rückblickenden Erzählung kann sie lediglich die Person bezeichnen, die zu diesem Zeitpunkt ihre Partnerin war.
Gemeinsame Fotos mit anderen Frauen sind ebenfalls kein Beziehungsnachweis. Cassel arbeitet regelmäßig mit Journalistinnen, Moderatorinnen, Spielerinnen und weiteren Menschen aus der Sportbranche zusammen. Ohne eine eindeutige Bestätigung sollte keine dieser Personen als ihre Partnerin bezeichnet werden.
Fazit zu Lena Cassel Partnerin
Bei Lena Cassel Partnerin ist eine Beziehung aus dem Jahr 2019 bestätigt, während der aktuelle Status offenbleibt. Cassel zog damals von Köln zu ihrer Partnerin nach Berlin. Im Jahr 2025 bezeichnete sie diese Frau rückblickend als ihre damalige Partnerin. Ihr Name wurde nicht veröffentlicht.
WEB.DE berichtet zusätzlich, sie lebe mit ihrer Freundin in Berlin. Weil der Steckbrief weder Zeitpunkt noch Primärquelle dieser Angabe nennt, lässt sich nicht feststellen, ob dieselbe Frau oder eine spätere Beziehung gemeint ist.
Eine Ehefrau, Verlobung oder eigene Kinder sind öffentlich nicht bestätigt. Sicher ist dagegen, dass Cassel offen lesbisch lebt, über ihre erste Verliebtheit in eine Fußballerin gesprochen hat und den Frauenfußball als wichtigen Schutzraum ihrer persönlichen Entwicklung beschreibt.
Ihre Geschichte zeigt, dass queere Sichtbarkeit und Privatsphäre miteinander vereinbar sind. Cassel spricht offen über ihre Identität, ohne jede frühere oder mögliche aktuelle Beziehung vollständig öffentlich zu machen.
Häufig gestellte Fragen
Der Name einer früheren oder möglichen aktuellen Lebensgefährtin ist nicht öffentlich bekannt. Bestätigt ist, dass Cassel 2019 zu ihrer damaligen Partnerin nach Berlin zog. Ein WEB.DE-Profil erwähnt außerdem eine Freundin in Berlin, nennt dazu jedoch keine nachvollziehbare Primärquelle.
Das ist nicht eindeutig bestätigt. Ein Medienprofil beschreibt sie als mit einer Freundin zusammenlebend. Cassel selbst hat ihren gegenwärtigen Beziehungsstatus jedoch nicht zweifelsfrei öffentlich erklärt.
Ein bestätigter Name wurde nicht veröffentlicht. Auch Alter, Beruf und Herkunft der Frau sind nicht verlässlich dokumentiert.
Ja. Sie bezeichnet sich selbst öffentlich als lesbische Frau und spricht über ihr Coming-out sowie die Bedeutung des Frauenfußballs für ihre Identität.
Cassel erzählte, dass sie als Jugendliche Gefühle für eine Torhüterin aus ihrer Mannschaft entwickelte. Diese Jugendliebe wurde auch in der Podcastfolge „Verliebt in die Nummer Eins“ behandelt.
Sie zog 2019 nach einer Phase starker beruflicher Überlastung zu ihrer damaligen Partnerin nach Berlin. Später erhielt sie bei Hertha BSC eine neue berufliche Chance.
Eine Hochzeit oder Ehefrau ist nicht öffentlich bestätigt. WEB.DE führt ihren Familienstand als ledig.
In den ausgewerteten seriösen Quellen werden keine eigenen Kinder genannt. Daher liegt keine öffentlich bestätigte Information über eine Tochter oder einen Sohn vor.
Eine eindeutig bestätigte Vorstellung einer bestimmten Frau als gegenwärtige Lebensgefährtin ist in den ausgewerteten Quellen nicht dokumentiert. Bilder mit Freundinnen oder Kolleginnen reichen nicht als Nachweis einer romantischen Beziehung aus.
Ja. „Aufstiegskampf“ behandelt ihre sexuelle Orientierung, emotionale Erfahrungen und den Umzug zu einer Freundin. Eine aktuelle Lebensgefährtin wird jedoch nicht öffentlich namentlich vorgestellt.
